# sector i\_force / torque

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<figure><img src="/files/DzZMZm1T9Xk9G2XL7Fho" alt=""><figcaption></figcaption></figure>
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Mithilfe von Kraft-/Weg- bzw. Drehmoment-/Weg-Sektoren können charakteristische Punkte im Prozess (z. B. Druckpunkte beim Betätigen von Tasten) direkt während der Bewegung überwacht und ausgewertet werden.

Die Sektoren werden hier vordefiniert und können später im Prozess pro Fahrt individuell aktiviert oder deaktiviert werden.

Ein Sektor wird durch einen Positionsbereich (X-Achse) sowie – abhängig vom Forceteq®-Modus – durch Kraft bzw. Drehmoment (Y-Achse) und zulässige Ein- und Austrittsgrenzen der Kurve definiert.

Abhängig vom angeschlossenen Motor (linear oder rotativ) sowie vom gewählten Forceteq®-Modus ist dieser Menüpunkt unterschiedlich aufgebaut.

<table><thead><tr><th width="130.5">Achssystem</th><th width="160.5"></th><th></th></tr></thead><tbody><tr><td>Linear</td><td>Forceteq® basic</td><td><code>sector i_force</code> - Sektor zur Überwachung des I_Force-/Weg-Diagramms</td></tr><tr><td>Linear</td><td>Forceteq® pro</td><td><code>sector force</code> - Sektor zur Überwachung des Force-/Weg-Diagramms</td></tr><tr><td>Rotativ</td><td>Forceteq® basic</td><td><code>sector i_torque</code> - Sektor zur Überwachung des I_Torque-/Weg-Diagramms</td></tr><tr><td>Rotativ</td><td>Forceteq® pro</td><td><code>sector torque</code> - Sektor zur Überwachung des Torque-/Weg-Diagramms</td></tr></tbody></table>

Detaillierte Funktionsweise sowie Applikationsbeispiele finden Sie hier: [Forceteq® Kraftmesstechnologie](broken://pages/H0px0yLsnj5cXSCL9QF2)
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#### New&#x20;

Erstellt einen neuen Sektor. Es können bis zu 10 Sektoren im Servocontroller angelegt werden.
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#### Delete&#x20;

Löscht bereits gespeicherte Sektoren.
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#### no

Auswahl des aktuell angezeigten Sektors zur Bearbeitung.
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#### Copy to

Überträgt die Parametrierung des selektierten Sektors auf einen Zielsektor.
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### Entry und Exit

Definition der zulässigen Ein- und Austrittsbedingungen eines Sektors.

* Sind Ein- und Austrittslinien definiert, muss die Kraft- bzw. Drehmomentkurve mindestens eine dieser Linien durchqueren.
* Sind keine Eintrittslinien definiert, muss die Kurve innerhalb des Sektors beginnen.
* Sind keine Austrittslinien definiert, muss die Kurve innerhalb des Sektors enden.
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<figure><img src="/files/Mjjjk6hJc0YobJWlpnHN" alt="" width="284"><figcaption></figcaption></figure>
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#### Beispiel 1

Kennlinie muss die Sektorfläche durchqueren von links/unten (1 oder 2) nach rechts/oben (3 oder 4).
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<figure><img src="/files/whEsIESLg9GcV4H4eRYF" alt="" width="291"><figcaption></figcaption></figure>
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#### Beispiel 2

Kennlinie muss die Sektorfläche durchqueren von unten (2) nach oben (4).
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<figure><img src="/files/O0is9ZqFWG3wdDDuvBrC" alt="" width="284"><figcaption></figcaption></figure>
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#### Beispiel 3

Kennlinie muss die Sektorfläche erreichen und kann dabei die Ein- und Austrittslinien (2 und 4) des Sektors mehrfach überqueren.
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<figure><img src="/files/5VXhFO8rtfyvreREGc6u" alt="" width="288"><figcaption></figcaption></figure>
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#### Beispiel 4

Kennlinie muss innerhalb der Sektorfläche beginnen und muss die Austrittslinien (3 oder 4) des Sektors verlassen.
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<figure><img src="/files/OGSMnBnuLR3UtFbHQ0s3" alt=""><figcaption></figcaption></figure>

<table data-card-size="large" data-view="cards"><thead><tr><th align="center"></th><th data-hidden data-card-cover data-type="image">Cover image</th></tr></thead><tbody><tr><td align="center">Sector 1</td><td data-object-fit="contain"><a href="/files/UfZTBQfruYG2GTlKVqM0">/files/UfZTBQfruYG2GTlKVqM0</a></td></tr><tr><td align="center">Sector 2</td><td data-object-fit="contain"><a href="/files/XINJj1jxuaXDtsThjkVg">/files/XINJj1jxuaXDtsThjkVg</a></td></tr><tr><td align="center">Sector 3</td><td data-object-fit="contain"><a href="/files/5XOPVh2EvmIjDBpzMeHH">/files/5XOPVh2EvmIjDBpzMeHH</a></td></tr></tbody></table>
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### Diagnostics

Zeichnet den Kraft-/Drehmoment-/Wegverlauf direkt auf und unterstützt damit die Analyse des Prozesses sowie die Definition geeigneter Sektoren. Auf Basis des aufgezeichneten Verlaufs können Grenzbereiche und charakteristische Punkte (z. B. Druckpunkte) identifiziert und in Sektoren überführt werden.

Nach der Definition und Aktivierung der Sektoren (über den ASCII-Befehl `SSEC` – Select Sectors) erfolgt die Auswertung direkt im Diagramm:

* grün = PASSED – Sektor wurde entsprechend den definierten Bedingungen durchlaufen
* rot = FAILED – Sektorbedingungen wurden nicht erfüllt

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### RECORDER SETTINGS

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#### Start Recording

Startet eine neue Aufzeichnung; der Status `Ready for recording next motion` wird angezeigt. Sobald danach eine Bewegung ausgelöst wird, beginnt automatisch die Aufzeichnung.
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#### Measuring time

Die Aufzeichnung startet automatisch mit Beginn einer Bewegung, sofern zuvor `Start Recording` aktiviert wurde. Sie endet nach der im Dropdown festgelegten Dauer (100–8000 ms). Wird `Auto` ausgewählt, stoppt die Aufzeichnung automatisch, wenn die Profilfahrt abgeschlossen ist.
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#### Command

Dient zum Starten von Fahrten über ASCII-Befehle, z. B. `G4500` (Go Direct auf Position 4500 Inc), ohne dass dafür die Seite gewechselt werden muss.
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### SECTOR OPTIONS

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<figure><img src="/files/XiTl0SZ0AqJBOndK44oE" alt=""><figcaption></figcaption></figure>
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#### Drive Info

Wurden innerhalb der aufgezeichneten Zeit mehrere Profilfahrten ausgeführt, können diese hier ausgewählt und angezeigt werden. Die jeweils aktive Kennlinie wird farblich hervorgehoben. Die `DRIVE STATISTICS` unterhalb der Aufzeichnung zeigen die jeweilige Auswertung der ausgewählten Fahrt.

Pro Fahrt können Sektoren individuell aktiviert oder deaktiviert werden. So können z. B. für die Vorwärtsbewegung die Sektoren 1 und 2 aktiv sein (ASCII `SSEC11`) und für die Rückbewegung die Sektoren 3 und 4 (ASCII `SSEC1100`).
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<figure><img src="/files/POVjV5x47dVSwCqts22t" alt=""><figcaption></figcaption></figure>
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#### Detailed sector

Innerhalb der ausgewählten Fahrt `Drive Info` kann im Bereich `SECTOR STATISTICS` unterhalb der Aufzeichnung eine detaillierte Auswertung der einzelnen Sektoren angezeigt werden.

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#### IMPORT/EXPORT

Speichert aufgezeichnete Motion-Daten als .dat-Datei (JSON) und ermöglicht das Laden dieser Dateien zur späteren Darstellung und Analyse im Motion-Diagramm.
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<figure><img src="/files/8yUdd72Bgxpcyqo8OBqU" alt=""><figcaption></figcaption></figure>

<figure><img src="/files/kggYYLFxMagGS5urhJ7k" alt="" width="286"><figcaption></figcaption></figure>
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### Sector Offset

Typischerweise wird ein Objekt zunächst berührt. Alle nachfolgenden Funktionen beziehen sich auf diese Berührungsposition, die aufgrund von Größentoleranzen variieren kann.

Die Berührungsposition kann einfach mit einer geeigneten Drive-Funktion bei geringer Kraft bzw. geringem Drehmoment erfasst werden. Mit dem Befehl `TPSO` (`Take IST-Position as Sector Offset`) wird diese Position als Sector Offset für alle nachfolgenden Funktionen übernommen.

Zur Bestimmung der Sektorgrenzen (Start/Ende) empfiehlt es sich, den Verlauf (Kraft-/Drehmoment-/Stromverlauf) aufzuzeichnen und die Distanz relativ zur Berührungsposition zu berechnen (Absolutposition – Sector Offset).

Parameter wie `Sector Start`, `Sector End`, `Wait for Distance greater/less` und `Jump if Distance greater/less` beziehen sich auf Distanzen relativ zum Sector Offset.

Wird der Sector Offset mit `SSO` (Set Sector Offset = 0) zurückgesetzt, entsprechen diese Distanzen den Absolutpositionen.
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```
GET https://tech.jennyscience.com/control_system/xenax/xenax-xvi-75v8s/webmotion/operation/sector-i_force.md?ask=<question>
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The question should be specific, self-contained, and written in natural language.
The response will contain a direct answer to the question and relevant excerpts and sources from the documentation.

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